Toulouse Galerie Toulouse

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„Zeig Dich“

Ausstellung von Shola Feldkamp
noch bis 9. September 2017

 

AusstellungSholaIch lade Dich herzlich ein zu meiner Ausstellung „Zeig Dich“. Ja, ich zeige mich! Was für ein Wagnis; was für eine Freude!

Ich lade Dich herzlich ein in meine Seelenwelten einzutauchen, sie auf Dich wirken zu lassen und vielleicht Dich selbst darin wiederzuerkennen. Ich möchte Dich inspirieren und berühren; einladen Dich auch selbst zu zeigen.

Wir alle sind wunderbare Individuen, – ein jeder auf seine ganz besondere ART … und doch haben wir alle ein zentrales Thema gemeinsam. Die LIEBE! Die Liebe zu anderen und vor allem die Liebe zu uns selbst. Werden wir noch geliebt wenn wir uns authentisch zeigen?

Ich habe einige Zeit gebraucht, um zu erkennen, dass wirkliches Lebendigsein nur möglich ist, wenn ich mich mit dem zeige „was ist“. Ich möchte gesehen werden, also muss ich mich auch zeigen!

Das Toulouse war für mich vor vielen Jahren ein Wegweiser genau dorthin – zu mir. Ich habe dort meinen ureigenen Ausdruck gefunden. Zunächst im Tanz. Im Tanz gibst Du Dich hin, verschenkst Dich, folgst deinen Energien und Deinem authentischen SEIN. Der Tänzer löst sich auf, wird zum Tanz. So ergeht es mir jetzt mit meinem „Seelengepinsel“. Ich folge meinen Impulsen, lasse mich überraschen von dem was sich zeigen will. Ich würde mich von Herzen freuen, Dich auf meiner Vernissage begrüssen zu können, wenn auch Du Dich zeigst mit Deinem einzigartigen SEIN.

Shola Feldkamp

 

 

 

„Wandlungen“

Ausstellung von Daniela Wolter
16. September bis 31. Dezember 2017

 

VERNISSAGE 16. September 18:30 - 20:28 UHR
BEATBOX BEGINNT UM 20:30 UHR

LebensbaumWas braucht ein Bild oder ein Lied, damit es entstehen kann? Ein Traum, um erschaffen zu werden? Hingabe an den Prozess der Entstehung. Vertrauen in sich selbst. Mut, den Hindernissen und Abgründen in uns zu begegnen, die dem Vertrauen im Wege stehen. Mut, Licht ins Dunkel der reichen Palette unserer Empfindungswelten zu bringen. Mut, sie zu ergründen, als Teil unseres Seins anzunehmen und ans Licht der Welt zu bringen.

In meiner Arbeit als Kunst- und Ergotherapeutin in einer psychosomatischen Klinik treffe ich oft auf Menschen, die in ihrer Kindheit gelernt haben, dass sie nicht malen können. Ein Schulsystem, das auf Konkurrenz beruht, und sich anmaßt, die Ausdrucksfähigkeit eines Kindes mit Zahlen beurteilen zu können, lässt viele kreative Seelen mit verkrüppelten Flügeln zurück, die nicht mehr den Mut aufbringen, sich hinab in die grenzenlosen Räume ihrer Abgründe zu schwingen oder hinauf in die der Fantasie. Die Last eines negativen Selbstbildes und die Übernahme von Glaubenssätzen aus der Kindheit wiegen manchmal einfach zu schwer.

Hätte ich jemals darauf gehört, wie ein Haus auszusehen hat oder dass es doch nicht schön ist, so dunkle Bilder zu malen, hätte ich mich vermutlich nie getraut, freiwillig einen Pinsel in die Hand zu nehmen. Ich hatte aber einfach das Glück, dass meine kreative Neugier und mein Wunsch, Welten zu erschaffen und meine Seelenwelten sichtbar zu machen größer waren, als die Angst, an meiner Unfähigkeit scheitern zu können. Und so begleitet die Ölmalerei nun schon gut 20 bunte Jahre lang mein Leben. Nicht enden wollende Nächte in denen sich meine Malerei immer wieder verwandelte und ich mich mit ihr. Ungezählte Stunden der Zeitlosigkeit und Augenblicke, in denen Schmerz zu Schönheit wurde und Schönheit sich zu bloßem Sein relativierte oder in Selbiges aufstieg, waren damit verbunden.

Einen musikalischen Ausdruck für solch einen „Tanz ins Licht“ hat Komponistin, Texterin und Sängerin Ohelia gefunden, die einen Ausschnitt aus ihrer gleichnamigen CD (www.licht-zeit.de) zur Eröffnung meiner Ausstellung am 16. September um 18.45 Uhr mit einer Performance im Café des Toulouse intensiv hör- und fühlbar machen wird.

Wir alle haben wohl solche Wandlungsprozesse auf die ein oder andere Weise immer wieder neu zu durchschreiten. Auch das Toulouse selbst. Wir freuen uns, Teil davon zu sein, wünschen euch und uns immer wieder kreative Lösungs-Wege und laden Dich und Euch herzlich dazu ein, dabei zu sein. Kommt, seht, hört, fühlt und lasst uns einander inspirieren!

Daniela Wolter (Aliseas-ArteFakte.de)

 

 

Die Vernissage und Performance am 16. September um 18.30 Uhr geht ab 20.30 Uhr über in die Tanzveranstaltung "Buddhas Beatbox". Der Tanz beginnt um 21 Uhr. Für alle BesucherInnen der Ausstellungseröffnung gibt es einen ermässigten Eintritt für den gesamten Abend. BesucherInnen der Vernissage nehmen zum ermässigten Eintritt von 10.- Euro an der Beatbox teil (inkl. Garderobengutschein und 2-Euro-Getränkewertmarke). Wenn Du nur zur Vernissage kommen möchtest, kannst Du die nicht eingelöste Getränkewertmarke bis 20.15h an der Kasse zurückgeben und erhältst die gezahlten 10.- Euro zurück. Mit anderen Worten: ein Besuch der Vernissage ohne Besuch der Tanzveranstaltung ist kostenfrei.