Sylvester Toulouse
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18.04.2018

Toulouse-News Nr. 76 am 19. April 2018

 

Eine neue Partei – Die Meditierer
 
Eine neue Partei, ein neues Projekt, eine neue Bewegung – was auch daraus werden mag, es gibt sie jetzt - Die Meditierer. Ich habe diese Partei mit der Unterstützung von Eylin und Julia gegründet. Es braucht in Deutschland mindestens drei Personen, um eine Partei zu gründen.
 
Das Programm der Partei ist nicht auf ein bestimmtes Spektrum unserer gesellschaftlichen Realität begrenzt, sondern umfasst alle Aspekte des Zusammenlebens in unserer aktuellen Zeit. (Sollte ich im Programm etwas vergessen haben, darfst Du gerne ergänzen.)
 
Du bist in diesem Newsletter, weil Du Interesse an den Aktivitäten des Toulouse gezeigt hast. In dieser (etwas längeren) News möchte ich Dir Die Meditierer einmalig ans Herz legen. Die Meditierer haben ihren eigenen Newsletter, in dem Du Dich gerne anmelden kannst.

Du kannst diese Mail auch in unserem Newsarchiv online lesen ...
 
Mir ist es wichtig, im Kontext des Toulouse über Die Meditierer zu schreiben, da das Projekt viel mit Tanz, Kreativität, Bewegung und Bewusstheit  zu tun hat. Der Name „Die Meditierer“ steht u.a. dafür, dass nonverbale Interaktion eine tiefgehende Kraft zur Veränderung unserer Gesellschaft hat. Eine verbale bzw. intellektuelle Auseinandersetzung mit den Dingen der Welt kann da nicht mithalten.  
 
Ich stelle mir gerne vor, wie es wäre, wenn alle Menschen sich regelmässig tanzend begegnen würden. Und ich glaube, dass sich sehr viel im generellen Umgang der Menschen miteinander verändern würde.
 
Nun, nicht alle Menschen mögen Tanzen. Aber es gibt andere Aktivitäten, die nicht auf die Ausbildung intellektueller Fähigkeiten, auf Leistung oder auf Wettbewerb ausgerichtet sind und die bei einer regelmässigen Praxis angefangen im Kindergarten oder in der Schule allein schon für einen erheblichen Aggressionsabbau sorgen würden. Dazu gehören Meditation, Yoga, Musik, darstellende und bildende Kunst, Kampfsportarten als auch viele Aktivitäten in Verbindung mit der Natur.  
 
Da Du vielleicht gerne tanzt und vielleicht auch meditierst, ist es mir wichtig, Dir die Partei Die Meditierer in diesem Newsletter vorzustellen.
 
Ich bin kein Politiker und ich habe auch keine Absicht, Politiker zu werden. (Ich möchte mich nicht einmal als Kandidat für irgendetwas aufstellen lassen.) Aber ich bin ein zutiefst politischer Mensch. Es ist mir ein Anliegen, die Welt, in der ich mich nun mal befinde, durch belebende und kreative Impulse mitzugestalten. Das Programm der Partei drückt aus, was sich mir durch das Beobachten meiner Umwelt gezeigt hat.
 
Warum jetzt unbedingt eine Partei? Es brauchte einer Organisationsform. Und da ist mir  einfach nichts besseres als eine Partei eingefallen. Ein neuer Verein oder eine neue NGO waren für mich keine Alternativen. Eine Partei hat zumindest ab einer bestimmten Grösse die Chance, öffentlich gesehen zu werden und Einfluss zu nehmen. Ob Die Meditierer diese Grösse jemals erreichen werden, bleibt dahingestellt. Die in Deutschland existierenden Hürden zum Schutz der etablierten Ordnung sind hoch. Aber nicht unerreichbar hoch. Und Die Meditierer unterscheiden sich in einem wesentlichen Punkt von anderen Kleinparteien: Kennzeichend für viele der etwa 120 deutschen Kleinparteien ist, dass sie sich um einen begrenzten gesellschaftlichen Bereich kümmern, dessen Thema eine Gruppe von Menschen verbindet. Das können Themen wie Familie, Tierschutz, Ökologie oder auch ein bedingungsloses Grundeinkommen sein. Durch diese Selbstbeschränkung haben diese Parteien in Deutschland von vornherein keine Chance, über das hinaus, was auch ein Verein bewirken könnte, Wirkung zu zeigen. Viele der etwa 120 Kleinparteien kümmern sich auch um regionale Anliegen und sind auf der von ihnen gewählten Ebene oftmals durchaus erfolgreich. Unser Anliegen ist nicht kommunal und nicht einmal auf Deutschland begrenzt.  
 
Auch bei den Meditierern spielt z.B. ein Thema wie das bedingungslose Grundeinkommen, für das ein paar Menschen extra eine Partei (Die Grundeinkommenspartei) gegründet haben, eine wichtige Rolle. Das bedingungslose Grundeinkommen ist meines Erachtens Voraussetzung, dass sich jeder Mensch auf einer bezogen auf die Grundversorgung ausreichenden wirtschaftlichen Basis stressfrei entfalten kann.
 
Es gibt mehr Themen von Bedeutung und so geht das Programm der Meditierer über einzelne Themenbereiche hinaus und umfasst ALLE relevanten gesellschaftlichen Bereiche.
 
Wie kann dieses Programm jetzt Wirkung zeigen? Hier mag ich Dich einladen, das Programm der Meditierer auf Deine Weise in Deinem Umfeld wirken zu lassen. Dein persönlicher Beitrag entscheidet über die Zukunft der Meditierer.
 
Dazu braucht es einen Moment der Ruhe, das Programm der Partei kennenzulernen. Du kannst es Dir auf der Webseite auch gerne als PDF downloaden bzw. es ausdrucken und Dir ganz klassisch Anmerkungen und Notizen machen.
 
Wenn Du nach der Lektüre das Projekt in irgendeiner Form für unterstützenswert hältst, hier ein paar Ideen, wie Du dazu beitragen kannst, dass aus einer Idee eine Bewegung wird:
 
- Du erzählst allen Deinen Freunden von dem Projekt „Die Meditierer“
- Du wirst Mitglied und unterstützt uns durch Deinen Monatsbeitrag
- Du wirst Mitglied und unterstützt uns durch Aktivität in Deinem Wirkungskreis
- Du spendest Geld
- Du weist auf Deiner Webseite auf Die Meditierer hin und verbreitest die Idee über Deine digitalen Netzwerke
- Wir geben Dir unser aktuelles Werbematerial -eine Visitenkarte- zum Verteilen
- Du schreibst uns, was Du für Ideen hast, die Meditierer zu unterstützen
 
Weitergehende Informationen erhältst Du in einem aktuellen Blogbeitrag unter dem Titel "Und nun geht's weiter" auf der Webseite der Meditierer.
 
Und: am 1. Mai findet im Toulouse die nächste Infoveranstaltung statt, wo Du von mir persönlich mehr Informationen erhalten kannst. Und natürlich meditieren wir da auch gemeinsam …
 
Liebe Grüsse
Matthias 
 
 
 
 
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Dies ist ein Newletter der Toulouse-Institut GbR, Eylin Drews und Matthias Möbius, Beerenweg 1D, 22761 Hamburg, Telefon 040-3 90 59 91. Die Webseite findest Du unter http://www.toulouse.de  Du kannst Dich von diesem Newsletter jederzeit abmelden, indem Du diesem Link folgst: http://www.toulouse.de/newsletter . Wenn Dir dieser Newsletter gerade nichts zu sagen hatte – vielleicht ist die nächste News genau das, worauf Du gewartet hattest …